Google-Profilkategorien: passend zur tatsächlichen Tätigkeit wählen
Wählen Sie eine passende Hauptkategorie und begründete Zusatzkategorien mit einer einfachen Entscheidungshilfe für kleine Betriebe.

Kategorien werden oft wie magische Suchwörter behandelt. Wichtiger ist eine ehrliche Tätigkeitsbeschreibung. Eine Tischlerei wird nicht zum allgemeinen Sanierungsbetrieb, nur weil sie mehr Bauanfragen erhalten möchte.
Gehen Sie von echten Aufträgen, Kompetenzen und Kundenerwartungen aus. Kategorien übersetzen diese Realität in die Auswahl, die Google anbietet.
Haupt- und Zusatzkategorien unterscheiden
Google empfiehlt die möglichst genaue verfügbare Hauptkategorie. Eigene Kategorien lassen sich nicht erstellen. Weitere Kategorien müssen zur Tätigkeit passen; eine pro Produkt oder Leistung ist nicht nötig. Änderungen können eine erneute Bestätigung auslösen. Quelle: Kategorien verwalten.
Das ist ein praktischer Grund, die Entscheidung zu dokumentieren. Eine falsche Kategorie muss deshalb nicht dauerhaft bleiben; der Wechsel sollte aber einen konkreten Anlass haben.
Vor der Auswahl Bestandsaufnahme machen
Gruppieren Sie jüngste Aufträge oder Verkäufe. Eine einfache Liste genügt, um zu prüfen, ob die angezeigte Tätigkeit noch zur tatsächlichen Arbeit passt. Eine Buchhaltungsanalyse ist nicht erforderlich.
- Welche Tätigkeit prägt den Alltag?
- Welche Leistung suchen Neukunden zuerst?
- Was erbringt das Team regelmäßig?
- Welche Anfragen geben Sie vollständig an andere Betriebe ab?
- Welche verfügbaren Begriffe beschreiben das, ohne die Tätigkeit künstlich auszuweiten?
Bei zwei ähnlichen Bezeichnungen notieren Sie, was Kunden jeweils erwarten würden. Häufig zeigt sich so die weniger missverständliche Wahl.
Ein Entscheidungsbeispiel
Fiktiv: Ein Betrieb montiert überwiegend Küchen und gelegentlich Stauraummöbel. Er prüft zuerst Kategorien seines Hauptgewerks in Google. Er wählt nicht automatisch „Architekt“, nur weil er Raumpläne vorbereitet.
Die Kategorie muss zum realen Angebot passen. Stauraum kann unter Leistungen besser aufgehoben sein. Das Beispiel zeigt die Vorgehensweise; verfügbare Bezeichnungen prüfen Sie in Ihrer eigenen Oberfläche.
Wettbewerber mit Augenmaß betrachten
Nahe Profile liefern Hinweise auf die Sprache der Branche. Sie sind weder Beleg für Regelkonformität noch Kopiervorlage. Ein Wettbewerber kann andere Leistungen erbringen oder ein unvollkommenes Profil besitzen.
Übernehmen Sie nicht jede Auswahl. Notieren Sie die Fragen, die sich ergeben, und entscheiden Sie anhand Ihrer eigenen Arbeit und tatsächlichen Ausrichtung.
Änderungen dokumentieren und prüfen
Bewahren Sie alte und neue Kategorie, Datum und Grund auf. Prüfen Sie nach dem Speichern Profilstatus und mögliche Google-Anfragen. Mehrere widersprüchliche Änderungen in einer Sitzung eignen sich nicht, um unmittelbare Effekte zu messen.
Öffnen Sie in Optimaps den Betrieb, dann Optimierung und Allgemeine Informationen. Suchen Sie im Google-Katalog Ihres Landes, wählen Sie die Haupttätigkeit und passen Sie weitere Kategorien an. Die Auswahl bleibt manuell: Prüfen Sie vor der Freigabe. Der Verlauf trennt Übermittlung und Google-Bestätigung.
Ergänzen Sie danach die Leistungsbeschreibungen und stimmen Sie die Website ab. Kategorien sind kein Weg, nicht angebotene Arbeiten zu bewerben.