Google-Öffnungszeiten: Feiertage und Schließungen vorbereiten
Halten Sie reguläre und besondere Öffnungszeiten mit einer einfachen Planung für Feiertage, Schließungen und Wiedereröffnung aktuell.

Wer nach Prüfung Ihrer Öffnungszeiten vor verschlossener Tür steht, weiß selten, wo der Fehler entstand. Für den Kunden war die Unternehmensinformation unzuverlässig. Deshalb gehören Zeiten zu den ersten Prüfungen vor Texten oder Beiträgen.
Oft liegt es an der Organisation: Das Team kennt die Schließung, aber niemand aktualisiert die Angaben. Ein kurzer Ablauf macht die Verantwortung sichtbar.
Die passende Änderung verwenden
Google sieht Sonderöffnungszeiten für vorübergehende Anpassungen oder Schließungen bis zu sechs aufeinanderfolgenden Tagen vor. Ab sieben Tagen verweist die Dokumentation auf „vorübergehend geschlossen“. Google empfiehlt außerdem die Bestätigung von Feiertagen, auch bei unveränderten Zeiten. Quelle: Sonderöffnungszeiten.
Prüfen Sie die Vorgaben bei längeren Schließungen oder besonderen Fällen erneut. Das Feld soll die Situation abbilden; ein Beitrag ersetzt keine Änderung der betreffenden Öffnungszeiten.
Die nächsten dreißig Tage vorbereiten
Schauen Sie zu Monatsbeginn auf kommende Termine. Verwenden Sie den tatsächlich freigegebenen Betriebsplan, nicht nur einen allgemeinen Kalender. Benachbarte Geschäfte können für denselben Feiertag unterschiedlich entscheiden.
Notieren Sie Tage, Öffnungsintervalle, Pausen und die bestätigende Person. Prüfen Sie bei zwei Intervallen Mittags- und Abendschließung getrennt. Eine falsch eingetragene Uhrzeit kann durchgehende Öffnung vortäuschen.
Aufgaben einfach verteilen
Eine gemeinsame Tabelle kann vier Spalten enthalten: Tag, bestätigte Zeiten, aktualisierte Kanäle und Kontrolle. Ergänzen Sie Kürzel, damit erkennbar bleibt, wer fertig ist.
Fiktives Beispiel: Ein Geschäft schließt montags zur Inventur. Die Leitung bestätigt das Datum, ein Kollege aktualisiert Google und Website. Die Schlusskontrolle kann das Öffnen des öffentlichen Profils am Handy sein. Dafür ist kein kompliziertes System nötig.
Den Kundenweg testen
- Suchen Sie den Betrieb und öffnen Sie die Zeiten.
- Prüfen Sie den betroffenen Tag statt nur der normalen Woche.
- Vergleichen Sie mit der Kontaktseite.
- Kontrollieren Sie gegebenenfalls die Ansage des Anrufbeantworters.
- Prüfen Sie nach der Schließung die tatsächliche Wiederaufnahme.
Zeigt Google noch einen alten Wert oder eine laufende Prüfung, vermerken Sie das. Speichern allein beweist nicht die endgültige Anzeige.
Zeiten und Kommunikation verbinden
Ein Beitrag kann eine ungewöhnliche Schließung erklären und den nächsten Kontakt nennen. Er muss zu den eingetragenen Zeiten passen. Halten Sie ihn kurz: Datum, hilfreiche Information und nächster Schritt. Interne Gründe ohne Kundennutzen können entfallen.
Nehmen Sie die Aufgabe in den monatlichen Inhaltsplan auf. Bei mehreren Standorten bestätigen Sie jeden Plan lokal, bevor ein gemeinsamer Text verteilt wird.
In Optimaps verwalten Sie unter Optimierung und Öffnungszeiten reguläre Zeiten, besondere Tage und verfügbare zusätzliche Zeiten. Wählen Sie Tage, prüfen Sie Intervalle und geben Sie den Versand frei. Optimaps errät keinen Urlaub. Bereits eingetragene Zeiten bleiben hier bearbeitbar, ohne den geführten Ablauf für fehlende Angaben zu überladen.

