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Fotos im Google-Profil: was Sie zeigen und vorbereiten sollten

Wählen Sie hilfreiche, realistische Fotos, ordnen Sie Dateien und prüfen Sie die Darstellung auf dem Handy.

Profilfotos sollen eine praktische Entscheidung erleichtern: den Eingang erkennen, ein Produkt verstehen, eine Arbeit einschätzen oder die Ansprechperson sehen. Ein schönes, aber unpassendes Bild hilft weniger als ein einfaches Foto mit einer klaren Antwort.

Notieren Sie vor dem Fotografieren fünf Dinge, die Neukunden sehen möchten. So entsteht eine Aufnahmeliste statt vieler Varianten desselben Blickwinkels.

Grundanforderungen beachten

Google nennt JPG oder PNG, 10 KB bis 5 MB, mindestens 250 × 250 Pixel und empfiehlt 720 × 720 Pixel. Bilder sollen scharf, ausreichend beleuchtet und realistisch sein, ohne erhebliche Bearbeitung. Quelle: Profilfotos und Videos.

Prüfen Sie die Anforderungen vor neuen Uploads, da sie sich ändern können. Bewahren Sie Originale auf, um erneut zuzuschneiden, ohne dieselbe Datei mehrfach zu verschlechtern.

Eine hilfreiche Auswahl vorbereiten

Im Handel beginnen Sie mit Zugang und tatsächlich angebotenen Produkten. Im Handwerk zeigen Sie Arbeiten und aussagekräftige Details. Bei Dienstleistungen passen Empfangsbereich oder Team, soweit sie für Kunden relevant sind.

  • Eingang oder Umgebung, wenn Sie Publikum empfangen.
  • Ein Foto der Haupttätigkeit.
  • Ein hilfreiches Produkt- oder Projektdetail.
  • Das Team mit Zustimmung der Personen.
  • Ein Bild zu einer häufigen Frage vor einem Termin.

Das ist ein redaktioneller Ausgangspunkt, keine Google-Quote.

Arbeiten in Zusammenhang zeigen

Fiktives Beispiel: Bei einem maßgefertigten Bücherregal zeigt eine Gesamtaufnahme die Einbindung in den Raum, eine zweite den Stauraum. Zehn fast gleiche Bilder erklären das Projekt nicht automatisch besser.

Achten Sie auf Personen, Dokumente, Kennzeichen, Bildschirme oder identifizierende Gegenstände. Holen Sie erforderliche Zustimmung für Fotos beim Kunden ein und wählen Sie einen anderen Ausschnitt bei unnötigen privaten Details. Präsentieren Sie generierte Bilder nie als Nachweis einer gelieferten Arbeit.

Dateien sinnvoll ordnen

Speichern Sie nach Projekt oder Thema mit Datum und Freigabehinweis. Ein interner Name wie „Wohnzimmer-Regal-Gesamtansicht“ erleichtert das Finden. Das ist Organisation, kein Rankingversprechen.

Planen Sie eine Überprüfung für Bilder veränderlicher Räume. Eine alte Fassade kann Besucher trotz guter Fotoqualität irreführen.

Auf dem Handy kontrollieren

Sehen Sie sich das Profil nach dem Upload am Telefon an. Ist der Ausschnitt verständlich? Bleibt das Motiv in verschiedenen Formaten sichtbar? Hilft das Bild, die Tätigkeit zu erkennen?

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